Профессиональный бокс

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Kampf um Muhammad Ali Trophy beginnt: World Boxing Super Series präsentiert die ersten drei Cruisergewicht-Stars

6322364a-ae80-4f7f-b970-a019cd0b04d2Die ersten drei Cruisergewicht-Stars haben für die World Boxing Super Series zugesagt. IBF-Weltmeister Murat Gassiev (24-0, 17 KOs), WBC-Weltmeister Mairis Briedis (22-0, 18 KOs) sowie Ex-WBC- & IBF-Champion Krzysztof Wlodarczyk (53-3-1, 37 KOs), der zudem die Nummer eins der IBF-Weltrangliste ist, werden ab September an dem revolutionären KO-Turnier teilnehmen. Fünf weitere Weltklasse-Boxer werden in Kürze verkündet. Der Sieger erhält die Muhammad Ali Trophy (“the GREATEST prize in boxing”).

Zusammen kommen Gassiev, Briedis und Wlodarczyk auf 99 Siege, 72 KOs und nur drei Niederlagen. Das Trio ist bestrebt, Geschichte zu schreiben. „Es ist eine große Ehre, an der World Boxing Super Series teilzunehmen“, sagt Gassiev, der IBF-Weltmeister. „Hier kämpfen die Besten gegen die Besten. Ich habe noch nie einen Kampf verloren, ich bin der IBF Champion und ich freue mich darauf, mir auch die anderen Gürtel zu holen, um meine Position als bester Cruisergewichtler zu festigen.“

Mairis Briedis, der sich zuletzt mit einem Sieg über Marco Huck den Weltmeister-Gürtel des WBC sicherte, kann es kaum erwarten, endlich loszulegen. „Das ist die Champions League des Boxens und ich werde beweisen, dass ich der beste Cruisergewichtler der Welt bin. Die Konkurrenz ist hart, aber um der Beste zu sein, muss man die Besten besiegen.“

Wlodarczyk empfahl sich mit einem knappen Sieg über Noel Gevor für das Turnier. Der erfahrene Pole ist die Nummer eins der IBF-Weltrangliste und war bereits IBF- und WBC-Weltmeister. „Ich werde meine herausragende Stellung im Cruisergewicht unter Beweis stellen, indem ich die besten Konkurrenten schlage und das Turnier gewinne. Es gibt einen Grund, warum der Sieger die Muhammad Ali Trophy bekommt. Ali war der Größte aller Zeiten. Der Sieger dieses Turniers hat das Recht, sich der größte Cruisergewichtler unserer Zeit zu nennen.“

Morgen vor einem Jahr starb Muhammad Ali. Roberto Dalmiglio, Head of Management Board bei Comosa, würdigte noch einmal seine Verdienste. „Niemand wird jemals vergessen, was Ali alles erreicht hat“, so Dalmiglio. „Er war der Größte aller Zeiten, weil er die Besten geschlagen hat. Und genau darum geht es in der World Boxing Super Series – die Besten treten gegen die Besten an. Deshalb haben wir die Trophäe nach Ali benannt.“

Mit den ersten drei hochkarätigen Teilnehmern und weiteren spektakulären Verpflichtungen in den nächsten Wochen ist der Grundstein für ein spannendes Turnier gelegt. „Der Kampf um die Muhammad Ali Trophy ist offiziell eröffnet“, fügt Dalmiglio hinzu. „Wir freuen uns, zwei ungeschlagene Weltmeister und einen Ex-Weltmeister, der die Nummer eins der IBF-Rangliste ist, im Turnier zu begrüßen. Das Trio hat die Herausforderung angenommen, den besten Cruisergewichtler zu bestimmen.“

In der ersten Staffel der World Boxing Super Series treten acht Cruisergewichtler und acht Super-Mittelgewichtler im KO-Format gegeneinander an. In jeder Gewichtsklasse gibt es vier Viertelfinals (September / Oktober 2017), zwei Halbfinals (Anfang 2018) und ein Finale (Mai 2018) - sieben Kämpfe pro Limit und 14 insgesamt. „Wir haben unglaublich viele Bewerbungen erhalten“, so Kalle Sauerland, Comosas Chief Boxing Officer. „Die besten Boxer stehen Schlange, um ins Turnier zu kommen. Genau wie die Fans begeistert sie das Format und die Tatsache, dass es am Ende nur einen Sieger geben wird.“

Richard Schaefer, Comosas Chairman of the Americas, fügt hinzu: „Wir haben den Fans die besten Boxer versprochen und hier sind sie. Weitere Namen folgen in Kürze. Wir können es kaum erwarten, endlich loszulegen.“

Die Viertelfinal-Begegnungen werden Anfang Juli in Monaco ausgelost. In jeder Gewichtsklasse werden die ersten Vier der Setzliste (welche vom Comosa-Vorstand bestimmt werden) einen Gegner aus den vier ungesetzten Boxern auswählen. Sobald die Kampfpaarungen feststehen, werden die genauen Austragungsorte und Termine bekanntgegeben. Mehr Informationen gibt auf der Website www.WorldBoxingSuperSeries.com sowie über @WBSuperSeries auf Twitter, Facebook, Instagram und Snapchat.

ÜBER DIE WORLD BOXING SUPER SERIES

Die World Boxing Super Series startet im September 2017. Organisiert wird das revolutionäre Turnier von der Comosa AG. Sowohl im Cruisergewicht als auch im Supermittelgewicht treten acht der weltbesten Boxer gegeneinander im KO-Format an. Pro Gewichtsklasse gibt es vier Viertelfinals (Herbst 2017), zwei Halbfinals (Anfang 2018) und ein Finale (Mai 2018) – insgesamt sieben Kämpfe pro Limit und 14 insgesamt. Die Events werden in Top-Arenen rund um den Globus ausgetragen. Die Sieger erhalten die Muhammad Ali Trophy („the GREATEST prize in boxing“). Mehr Informationen gibt es unter auf der Webpage www.WorldBoxingSuperSeries.com unter @WBSuperSeries auf Twitter, Facebook sowie Instagram.

PR Kontakt :

Matt Rich

+44 (0)7984 700724

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Zeuge-Coach Timm: "Tyron hat aus seinen Fehlern gelernt!"

zeugWenn der letzte amtierende deutsche Weltmeister, Tyron Zeuge, am 17. Juni (live in SAT.1) gegen Paul Smith in den Ring der Rittal Arena Wetzlar steigen muss, wird er leider nicht dabei sein: Coach Michael Timm. Der Bundestrainer der Amateure ist dann bei der EM in Kharkiv/Ukraine - aber in Gedanken bei Zeuge! Timm sagt: "Tyron wird Weltmeister bleiben, denn er hat viel gelernt!"

 Der 54-jährige Timm bezeichnet sich selbst als "helfende Hand" in punkto Kooperation mit Jürgen Brähmer und Team Sauerland in Schwerin. "Ich bin in erster Linie Bundesstützpunkt-Trainer in Schwerin, deshalb kann ich auch nicht in Wetzlar sein, weil wir parallel die Amateur-EM in der Ukraine haben", stellt Timm klar. Dies soll laut dem erfahrenen Trainer kein Problem darstellen. "Wir haben die komplette Vorbereitung zusammen absolviert. Tyron weiß, was er zu tun hat - und Jürgen ist sowieso derjenige, der immer in der Ecke bei Tyron das Sagen hat und in Zukunft haben wird!"

 Kompetenzgerangel gibt es zwischen Brähmer und Timm definitiv nicht. Der lacht: "Für so einen Quatsch kennen wir uns lange genug. Jürgen und ich waren auch nie auseinander. Wir haben uns schon immer ausgetauscht, insbesondere was die Zusammenarbeit von Amateuren und Profis angeht. Der eine hilft dem anderen. Punkt!" Gemeinsam trainieren sie zur Zeit in Schwerin drei Sauerland-Profis, neben Zeuge noch Denis Radovan (der ebenfalls in Wetzlar boxt) und Araik Marutjan. Und bei Kämpfen von Jürgen Brähmer steht Michael Timm ohnehin in der Ecke.

 Gegen Smith wird Zeuge laut Timm "auf den aggressiven Stil des Engländers aufpassen müssen". Er ergänzt: "Smith sucht den Fight. Aber Tyron hat aus seinen Fehlern gegen Ekpo gerlernt, wird entsprechend kontern und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen." Apropos Ekpo. Timm würde sich auf einen erneuten Kampf gegen den Nigerianer, der mit seiner unorthodoxen Art Zeuge beim Kampf in Potsdam am 25. März in Bedrängnis brachte, freuen. "Es wäre gut, wenn Tyron nochmals gegen Ekpo boxen würde, damit anschließend die Diskussionen ein Ende haben."

Und wie geht der Kampf zwischen Zeuge und Smith aus? Timm trocken: "Punktsieg Tyron - und der Titel bleibt in Deutschland!"

 Neben der WM im Super-Mittelgewicht zwischen Tyron Zeuge und Paul Smith, dürfen sich die Boxfans u.a. auf Kämpfe von Leon Bunn, Patrick Wojcicki, Stefan Härtel, Emir Ahmatovic, Denis Radovan, Albon Pervizay und Burak Sahin freuen. 

 

Vor Rückkehr nach Wetzlar - Ulli Wegner: Zeuge muss Weltmeister bleiben!

img 3121 Tyron Zeuge ist am 17. Juni die Hauptperson in Wetzlar, wenn der 25-jährige Berliner seinen WBA-Titel gegen den Engländer Paul Smith in der Rittal Arena (live in SAT.1) verteidigen muss. Für den 75-jährigen Ulli Wegner, der mit Emir Ahmatovic, Leon Bunn, Stefan Härtel, Albon Pervizay und Burak Sahin, gleich fünf Kämpfer an diesem Abend coachen muss, wird es allerdings eine Reise in die Vergangenheit. "Ich habe cirka 100 WM-Kämpfe und tausend andere Fights als Trainer mitgemacht, doch dieser Kampf mit Arthur, den werde ich nie vergessen!"

 Der Kampf seines Schützlings Arthur Abraham, der acht Runden lang mit mehrfach gebrochenem Kiefer gegen den Kolumbianer Edison Miranda seinen WM-Titel im Mittelgewicht am 23.9.2006 verteidigen konnte, ging als "Blutschlacht von Wetzlar" in die Boxgeschichte ein. Abraham wurde - vor allen Dingen durch diesen Kampf - zum Star, sein Trainer Ulli Wegner erlangte ob seiner Sprüche und Durchhalteparolen Kult-Status. Wegner: "Das war ein Drahtseilakt, ich bin froh, dass wir nicht abgestürzt sind. Arthur wurde zum Star, ich bekam Strafanzeigen - ein unglaublicher Kampf. Ich bin sehr gespannt, wie die Stimmung am 17. Juni in Wetzlar sein wird. Ich freue mich auf jeden Fall, dass wir wieder in der Rittal Arena boxen."

 Einen Titelkampf hat Wegner zwar nicht an diesem Abend, aber fünf hoffnungsvolle Boxer, die er alsbald zu Titeln führen will. "Ich will aus ihnen Weltmeister machen, das ist mein Ziel." Doch zunächst muss Zeuge-Coach Jürgen Brähmer am 17.6. mit seinem Schützling den Titel verteidigen. Tyron Zeuge ist momentan der letzte amtierende deutsche Weltmeister. Gegner Paul Smith (34 Jahre) hat deutlich mehr Erfahrung, für ihn ist es die dritte WM-Chance. Viele Möglichkeiten auf einen WM-Titel werden sich für den Engländer wohl nicht mehr ergeben. Auch das macht Smith so gefährlich. Wegner: "Dieser Titel ist ganz wichtig für das Team Sauerland und das deutsche Boxen. Tyron Zeuge muss also Weltmeister bleiben!"

 Frei nach Ulli Wegner: "Es geht mal wieder um alles! "

 Neben der WM im Super-Mittelgewicht zwischen Tyron Zeuge und Paul Smith, dürfen sich die Boxfans u.a. auf Kämpfe von Leon Bunn, Patrick Wojcicki, Stefan Härtel, Emir Ahmatovic, Denis Radovan, Albon Pervizay und Burak Sahin freuen.

 

Smith-Coach Gallager: Dies ist Pauls letzte Chance - er wird sie nutzen!

zeugeDer Engländer Paul Smith (38-6-0) fordert am 17. Juni in der Rittal Arena Wetzlar (live in SAT.1) den letzten amtierenden deutschen Weltmeister, Tyron Zeuge aus Berlin, heraus. Zwei Mal boxte der Engländer bereits um die WM - und verlor beide Kämpfe (ausgerechnet) gegen Zeuges Team-Kollege Arthur Abraham in Deutschland. Sind aller guten Dinge drei? "Auf keinen Fall", lacht Paul Smiths Trainer Joe Gallagher. Der sympathische Meister-Coach sagt: "Es ist Pauls letzte Chance - und diese wird er nutzen!"

 Gallagher (48 Jahre) holte u.a. mit drei seiner Schützlinge Weltmeister -Titel, war zudem ein erfolgreicher Amateur-Trainer und bekam als erster englischer Coach vom bekannten USA Ring Magazine den Titel "Trainer des Jahres (2015)" verliehen. Der Mann aus Manchester trainiert alle Smith-Brüder (neben Paul noch Liam, Collum Stephen). Mit Paul will er nun endlich den Weltmeister-Titel. "Der erste Kampf gegen Arthur war verdammt knapp, das hätte auch ein Sieg für Paul oder ein Unentschieden geben können. Aber das ist Vergangenheit."

 Jetzt soll Paul Smith laut seinem Trainer genau an dem Punkt sein, um den Titel "endlich nach England" zu holen. "Erfahrung ist das Stichwort. Davon hat Paul deutlich mehr als Tyron", sagt Gallagher, der Zeuge genauestens analysiert hat. "Seine stärkste Waffe ist der linke Haken, er ist jung, beweglich und macht Druck - aber das wissen wir alles." Im Gegensatz zu den beiden Abraham-Kämpfen, ist Gallagher jetzt klar von einem WM-Sieg seines Schützlings überzeugt. Warum? "Gegen Arthur war Paul der klare Außenseiter. Jetzt ist er der Mann mit der Erfahrung aus 44 Profikämpfen. Zudem ist Zeuge unter Druck. Er ist der letzte Deutsche mit einem WM-Titel."

 Da stört es Gallagher auch nicht, dass der Kampf wieder in Deutschland stattfinden wird. Gallagher: "Ich glaube, wir werden eine weitere erfolgreiche britische Boxgeschichte am 17. Juni schreiben... Davon gab es in letzter Zeit ja schon eine ganze Menge."

Neben der WM im Super-Mittelgewicht zwischen Tyron Zeuge und Paul Smith, dürfen sich die Boxfans u.a. auf Kämpfe von Leon Bunn, Patrick Wojcicki, Stefan Härtel, Emir Ahmatovic, Denis Radovan, Albon Pervizay und Burak Sahin freuen.

 Tickets für die Box-Veranstaltung am 17. Juni sind bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich.

 Hinweis: Sie können sich wieder unter www.boxen.com für den Kampfabend in Wetzlar (bis zum 12. Juni) akkreditieren.

 

Noel Gevor vs. Krzysztof Wlodarczyk - live auf ranfighting.de

img 6901Die große Chance im "Auswärtsspiel": Noel Gevor winken WM-Chance und Teilnahme am Super-Turnier!

Es ist die ganz große Chance in seiner sportlichen Karriere! Noel Gevor (26 Jahre) vom Team Sauerland muss am Samstag (live auf ranfighting.de) in Posen gegen den ehemaligen Weltmeister Krzysztof Wlodarczyk antreten. Dem jungen Hamburger winken bei Sieg eine WM-Chance und vielleicht sogar die Teilnahme an der "World Boxing Super Series"!

 Doch der Gegner ist der haushohe Favorit. Krzysztof Wlodarczyk hat viel Erfahrung (56 Profikämpfe, 52 Siege), er war sowohl WBC- als auch IBF-Weltmeister - und hat zudem ein Heimspiel! Für Noel Gevor spricht die Jugend, er ist neun Jahre jünger, hat noch nie verloren (Kampfbilanz: 22-0-0) - und Gevor hat als Außenseiter keinen Druck. Gevor: "Ich gehe befreit und gelassen in diesen Kampf. Wlodarczyk ist der klare Favorit und boxt in seiner Heimat." Zudem ist der Pole mit 35 Jahren zum Siegen verdammt. Viele Chancen auf einen Titel wird er nicht mehr bekommen. Sicher ist: Der Sieger darf um die Weltmeisterschaft der IBF boxen (Titelträger: Murat Gassiev/Russland). Und vielleicht sogar noch um mehr? Gevor: "Wie ich gehört habe, wird die World Boxing Super Series im Cruisergewicht ausgetragen. Da würde ich schon gerne mitmachen."

 Zunächst aber muss sich der Hamburger Youngster, der von Stiefvater Khoren Gevor trainiert wird, auf Krzysztof Wlodarczyk konzentrieren. Die Gevors bereiten sich seit Monaten im Hamburg auf den Fight vor. "Es war eine lange Vorbereitung, wir mussten auch immer wieder pausieren, weil der Kampf mehrfach von Gegnerseite verschoben wurde. Aber das ist kein Problem", sagt Noel Gevor. Sein Trumpf: Er kennt seinen Gegner sehr gut. Mehrfach reiste der Cruisergewichtler nach Polen, um Wlodarczyk als Sparringspartner zu helfen. Gevor: "Ich verrate jetzt nicht, wo seine Schwächen liegen, aber natürlich hat er welche - und die werde ich am Samstag ausnutzen!"

 Auch Kalle Sauerland glaubt an Gevors Chance: "Noel ist ein sehr intelligenter Boxer. Wenn er besonnen in den Kampf geht, hat er sehr gute Chancen den Kampf für sich zu entscheiden!"img 6901

 

Der Startschuss zu den ersten "German Boxing Awards" ist gefallen!

Auf einer ersten Pressekonferenz im Hotel Park Hyatt gestern in Hamburg, verrieten die Veranstalter u.a. in welchen 12 Kategorien der "HERQUL" am 8. Oktober im Hamburger Besenbinderhof vergeben wird. Schirmherr Andy Grote (Innen- und Sportsenator der Hansestadt Hamburg) gab bereits einen HERQUL-Preisträger bekannt. Vitali und Wladimir Klitschko werden für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Andy Grote: "Die Klitschkos haben sich um das Boxen in besonderer Weise verdient gemacht und weit über ihren Sport hinaus gewirkt."

Über die Preisträger in den elf weiteren Kategorien werden ausschließlich Vertreter aus der Medienwelt abstimmen. Rund 1500 Journalisten machen bereits mit. Bis zum 1. Juli können sich weitere Medienvertreter zudem über www.herqul.de der Fachjury anschließen. Ex-Weltmeister und Trainer Jürgen Brähmer freut sich bereits auf die Veranstaltung am 8. Oktober im Besenbinderhof: "Ich finde es gut und wichtig, dass es endlich ein derartige Veranstaltung fürs Boxen geben wird."

Auch sein Schützling Tyron Zeuge (derzeit Deutschlands einziger Weltmeister) ist begeistert. Zeuge: "Eine tolle Sache für unseren Sport. Ich bin sehr auf die Ergebnisse gespannt."

Die Sieger der German Boxing Awards werden selbstverständlich erst am Gala-Abend am 8. Oktober verkündet. Vorab werden allerdings auf einer weiteren Pressekonferenz die drei erstplatzierten einer jeden Kategorie bekannt gegeben. Mitveranstalter Ramin Seyed: "Auf der zweiten Pressekonferenz werden wir auch sagen, welche Prominenten aus Show, Musik, Sport und Politik kommen werden."

Alle weiteren Information rund um die "German Boxing Awards" erhalten Sie regelmäßig unter www.herqul.de

 

Feigenbutz tritt gegen Sirotkin an

FaygenbVerpasst er ihm den ersten Rückschlag? Am 13. Mai steigt Vincent Feigenbutz (21 Jahre) in Rheinstetten/Karlsruhe wieder in den Ring. Nun ist auch sein Gegner bekannt. Im Heimspiel will der K.o.-Prinz seinen IBF-Intercontinental-Titel gegen den Russen Andrej Witali Sirotkin (32) verteidigen.

Der 1,76 Meter große Rechtsausleger bestritt zwar erst elf Kämpfe, doch Niederlagen kennt "The Beast from the East" bislang nicht. Der WBC Eurasia-Champion und WBC Asia-Champion erzielte in seiner Karriere drei K.o.'s, ist ein Spätstarter (Profi-Debut in 2014) und sein Hobby ist Traktorreifen mit einem Riesen-Hammer zu bearbeiten. Der in Nowosibirsk lebende Sirotkin trainiert vor seinen Kämpfen in Moskau. Sein Rückhalt ist seine Familie. "Meine Frau Marina und meine Familie sind für mich alles", sagt Sirotkin. Sein großes Ziel sind aber Titel! Seinen ersten will er sich gegen Vincent Feigenbutz holen. "Ich werde mir zunächst den Interconti-Titel schnappen und dann Richtung WM marschieren."

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Artur Abraham"Ohne WM-Titel höre ich nicht auf!"

img 2482 587 391 90Klare Ansage von Arthur Abraham vor seinem schweren Kampf am Samstag (Messe Erfurt, ab 22.30 Uhr live im MDR) gegen Robin Krasniqi. "Ohne WM-Titel höre ich garantiert nicht auf", sagt Abraham. Die erste Hürde muss der Berliner Profiboxer in drei Tagen überwinden. Dann steht ihm mit Robin Krasniqi ein harter Brocken gegenüber. Dem Sieger winkt im "WBO-Eliminator" eine baldige Chance auf eine Weltmeisterschaft. Für den Verlierer wird es indes ganz hart. Eine Niederlage könnte das Karriereende bedeuten!

"Egal, wer vor mir steht, muss geschlagen werden. Ich möchte Robin jetzt nicht loben, wir respektieren uns. Aber im Ring geht es zur Sache und ich will und werde gewinnen", sagt Abraham. Sein Coach Ulli Wegner, der mit seinem "Liebling" schon alle Höhen und Tiefen im Profisport durchgemacht hat, spricht vor dem Duell in Erfurt Klartext. Wegner: "Es geht um Alles für Arthur! Es ist Arthurs letzte Chance auf eine Weltmeisterschaft. Jetzt wird es ernst. Wir nehmen die Sache sehr, sehr ernst, denn Arthur hat zum Ausdruck gebracht, wo er hin will!"

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BOXEN FERIT KETA GEWINNT GEGEN LUKASZ ZYGMUNT VIDEO

IMG 2680 Am 8. April hatte Ferit Keta in Berlin seinen nächsten Sieg im Profi-Boxen eingefahren. Berliner Box-Promoter Sergei Mitchnik veranstaltete seinen zweiten Boxabend in der Hauptstadt. In dem Hauptkampf stand internationaler deutscher Meister Vasilij Sarbayev in dem Ring. Auch Olympiamedaillegewinner Terwel Pulev war an diesem Abend dabei.

Ersten Kampf des Abends bestritten Ferit Keta und Lukasz Zygmunt. Sergei Mitchnik erwartete einen zähen Kampf, aber Ferit Keta hatte es an diesem Abend ganz eilig. Bereits am Anfang des Kampfes hatte er einige wirkungsvolle Körpertreffer gesetzt. Lukasz Zygmunt war sichtlich von der Schlagstärke des Gegners beeindruckt.

 Durch weitere Körpertreffer wurde der Ausgang dieser Auseinandersetzung bereits sehr früh entschieden. Ferit Keta könnte somit den Kampf bereits nach der ersten Runde für sich entscheiden. Er hatte bereits zum zweiten mal an der Box-Gala von Box-Promoter Sergei Mitchnik teilgenommen und könnte erneut voll überzeugen.

 

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