Профессиональный бокс

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Kampf in Südafrika: Enrico Kölling geht freiwillig in die „Höhle des Löwen“!

enrico koelling img 7909 Ein Mann, ein Wort! Am 4. Februar stehen sich Enrico Kölling (22-1, 6 K.o.´s) und Ryno Liebenberg (17-4, 12 K.o.´s) erneut im Ring gegenüber. Nach einem intensiven und engen Gefecht Anfang Oktober in Neubrandenburg, das der Berliner Kölling durch geteilte Punktrichterentscheidung (117:111, 116:112 und 111:117) für sich entschied, steigt der Rückkampf nun in Liebenbergs Heimat Südafrika. Austragungsort wird das Emperors Palace Casino in Johannesburg sein.

Den Anstoß zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Halbschwergewichtler gab Kölling selbst. „Als guter Sportsmann habe ich Ryno und sein Management direkt nach dem Kampf gesprochen und mich für ein Rematch in Südafrika angeboten“, so Kölling, der bereits vor einigen Wochen mit dem Grundlagentraining begonnen hat. „Natürlich ist es schwerer auswärts zu gewinnen – man hat es ja nicht nur mit seinem Gegenüber im Ring zu tun, sondern hat die Fans gegen sich, die mit ihrem Geschrei und Jubel die Punktrichter beeinflussen wollen. Doch ich fühle mich für diese Aufgabe gewappnet!“

Kalle Sauerland zeigte sich zunächst verblüfft, ging dann aber umgehend auf Köllings Wunsch ein und handelte Kampf Nummer zwei gegen Liebenberg aus. „Ich dachte erst, Enrico sei verrückt“ so Sauerland, „doch seine folgende Argumentation klang für mich schlüssig. Es gibt nur ganz wenige Boxer, die Enricos Weg gehen und dafür gebührt ihm der allergrößte Respekt!“

Ähnliche Worte findet auch Rodney Berman, der Promoter des zweiten Duells zwischen Kölling und Liebenberg. „Wir waren zwar nicht mit dem Urteil einverstanden, aber Kölling hatte uns gegenüber keine Verpflichtungen, sich nochmals unserem Boxer zu stellen – schon gar nicht in Südafrika! Daher kann ich nur sagen: Hut ab, Enrico Kölling!“

Der Gegner des Halbschwergewichtlers aus Berlin ist naturgemäß hocherfreut über die zweite Chance gegen Kölling. Ryno Liebenberg: „Enrico, wir mögen unsere sportlichen Differenzen im Ring beilegen, doch außerhalb bist Du ein wahrer Gentleman.“ Im ersten Schlagabtausch sah sich Liebenberg zwar selbst knapp vorn, gibt allerdings taktische Fehler zu und lobt Kölling: „Ich fing einfach zu langsam an und hatte den Kampf erst in den mittleren Runden im Griff. Bis dahin zeigte Kölling eine unglaubliche Stabilität, die ich so nicht erwartet hatte – es war nahezu unmöglich seine Deckung zu durchdringen!“ Doch neben Lob hat der Südafrikaner auch wieder eine Warnung für Kölling parat. Liebenberg: „Das war nicht der ‚wahre Ryno‘ damals in Neubrandenburg – am 4. Februar erlegt der Löwe seine Beute!“

Doch Kölling sieht sich gewappnet, um in der „Höhle des Löwen“ zu bestehen. „Liebenberg ist ein Showman, wie er im Buche steht. Mir war klar, dass er sich nach dem Verlauf unseres ersten Gefechts über das Punkturteil aufregen würde, wo er Mitte des Kampfes eine Schwächephase von mir ausnutzte und einige Runden klar für sich entscheiden konnte“, so der 26-Jährige über seinen fünf Jahre älteren Gegner. In Südafrika will Kölling nun Anfang Februar allen erneut beweisen, dass er der Bessere ist: „Ich will nicht, dass man mir irgendwann vorwirft, mich keinen großen Herausforderungen gestellt zu haben. Ich will gegen die Besten meiner Gewichtsklasse bestehen – egal, wo auf der Welt – so wie es halt echte Champions tun!“

 

Alle Resultate vom 3. Dezember aus der Ufgauhalle im Überblick

 Faygenb1. Kampf im Cruisergewicht, angesetzt auf 4 Runden:

Arijan Sherifi (Deutschland) vs. Sinisa Kondic (Serbien): Sieger Sherifi durch einstimmiges Punkturteil

2. Kampf im Mittelgewicht, angesetzt auf 6 Runden:

Wanik Awdijan (Deutschland) vs. Giorgi Kandelaki (Georgien): Sieger Awdijan durch einstimmiges Punkturteil

3. Kampf im Schwergewicht, angesetzt auf 4 Runden:

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Perfekte K.o.-Nacht:Feigenbutz, Bauer, Radovan und Pulev feiern klare Siege!

psErfolgreiche K.o.-Nacht für das Team Sauerland! Am Samstagabend gab es gleich an zwei Orten erfolgreiche Veranstaltungen: In der Ufgauhalle Rheinstetten machten Vincent Feigenbutz und Mike Keta dem Motto „Duell der K.o.-Maschinen“ alle Ehre, circa 1.300 Kilometer weiter östlich bestritt Kubrat Pulev seinen ersten Profikampf in seiner Heimatstadt Bulgarien – und auch hier ging es nicht über die volle Distanz!

Überzeugender hätte das heimatliche Comeback für Vincent Feigenbutz nach knapp einem Jahr nicht laufen können! Vor einem ausverkauften Haus mit über 2.400 begeisterten Boxfans feierte der 21-jährige Karlsruher einen krachenden K.o.-Erfolg über den kampfstarken und angriffslustigen Mike Keta. Doch genau dieser Offensivdrang wurde zum Verhängnis für den 12 Jahre älteren Münchener! Nachdem Keta den jungen Lokalmatadoren noch in der ersten Runde mit harten Schlägen vor sich hertrieb, konnte sich dieser mit Beginn der zweiten Runde gut darauf einstellen. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten: Durch einen gezielten Konter mit der Rechten ans Kinn, sowie eines weiteren Körpertreffers mit der Schlaghand, beförderte Feigenbutz seinen Gegner zu Boden. Dort musste Keta sich mit schmerzverzerrtem Gesicht schließlich nach 1:46 Minuten auszählen lassen.

„Ich bin überglücklich, dass ich mich so meinen Fans präsentieren konnte“, freute sich Feigenbutz, der nach Kampfabbruch direkt ein Rad im Ring schlug und durch den Sieg über Keta neuer IBF-Intercontinental Champion im Super-Mittelgewicht wurde. „Das musste einfach raus!“ Der Kampf war aber nicht so leicht, wie es das Ergebnis zeigt. Feigenbutz: „Keta wollte mich mit aller Macht beeindrucken – da war es wichtig, stabil in der Deckung zu stehen. Schließlich konnte ich ihn mir ausgucken und habe ihn punktgenau getroffen.“

Ähnlich Eindrucksvoll schlug sich Leon Bauer, der sich im zweiten Hauptkampf des Box-Abends in Rheinstetten seinen ersten Titel als Profi holte. Gerade einmal zehn Sekunden länger als Teamkollege Feigenbutz hielt sich der erst 18-jährige Hatzenbühler mit seinem Kontrahenten, dem Rumänen Gheorghe Sabau auf. Nach einem Niederschlag mit der Schlaghand zum Ende des ersten Durchgangs, ereilte den sechs Jahre älteren Sabau in der zweiten Runde das gleiche Schicksal wie später Mike Keta. Der Ringrichter gab das Kampfgeschehen zwar nochmals frei, doch nach einem linken Haken zum Kopf war Bauers Gegner kampfunfähig und dessen Ecke warf nach 1:56 Minuten folgerichtig das Handtuch zur Aufgabe.

„Es war ein geiles Gefühl vor diesem Publikum zu boxen und zu siegen“, sagte Bauer danach in der Kabine. „Wenn ich mir ein Ziel setze, dann will ich es bestmöglich umsetzen und das ist mir heute gelungen.“ Nächster Vorsatz des Megatalents: Das Abitur in 2017 und "dann weitere Titel holen"!

Vor den Kämpfen von Feigenbutz und Bauer feierte einer von Deutschlands besten Amateuren sein Profidebüt: Denis Radovan! Durch eine kontrollierte und abgeklärte Leistung holte sich der Schützling von Jürgen Brähmer und Conny Mittermeier einen ungefährdeten Punktsieg gegen den erfahrenen Ungarn Jozsef Racz. Brähmer: "Das war eine sehr gute Leistung von Denis. Wir werden in Zukunft noch viel Freude an ihm haben."

Entsprechend begeistert zeigte sich Sauerland-Geschäftsführer Freddy Ness nach den gezeigten Leistungen: „Das war eine von Anfang bis Ende rundum gelungene Veranstaltung. Alle drei Jungs haben überzeugt und gezeigt, dass das deutsche Boxen auch in Zukunft sehr gut aufgestellt ist.“ Ein besonderes Lob sprach Ness an die Zuschauer aus: „Ich habe es selten erlebt, dass vom ersten bis zum letzten Kampf alle Fans auf ihren Plätzen mitfiebern. Die Begeisterung in Baden für den Boxsport ist riesig!“

Nicht minder groß war der Enthusiasmus in Sofia, wo Kubrat Pulev erstmals in seiner Profikarriere in den Ring stieg. Mit einem technischen K.o. über Ex-Weltmeister Samuel Peter in Runde vier riss der bulgarische Volksheld 15.000 seiner Landsleute in der ausverkauften Armeec Arena von den Sitzen.

Promoter Kalle Sauerland: „Das war eine rundumgelungene Box-Nacht für unser Team. Unseren Youngsters Feigenbutz, Bauer und Radovan gehört die Zukunft und ein Kubrat Pulev wird schon bald seine nächste WM-Chance

 

Gutknecht weiter im künstlichen Koma – Groves organisiert Spendenaktion

 f5k2535 Nachdem der deutsche Supermittelgewichtler Eduard Gutknecht nach seinem Kampf gegen den Briten George Groves mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und ins Koma versetzt werden musste, gab es bisher keine neuen Infos bzgl. seines Gesundheitszustandes.

George Groves äußert sich auf Facebook und startet Spendenaktion

12 Tage nach dem harten Fight, welchen Groves nach Punkten gewann, meldete sich dieser nun bei Facebook zu Wort. In seinem Post teilte der Britische Supermittelgewichtler mit, dass Gutknecht weiterhin im künstlichen Koma liegt, nachdem er in der Nacht vom 19. November operiert werden musste und ins künstliche Koma versetzt wurde.

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Hammer-Programm in Rheinstetten: K.o.-Maschinen, Top-Talente und Frauen-Power!

Der 3. Dezember eröffnet Sportfans einen Blick in die Zukunft des deutschen Boxsports (live bei ranFIGHTING.de). Die Ufgauhalle Rheinstetten bei Karlsruhe ist dann Schauplatz hochklassiger Fights der talentiertesten Boxer des Landes. In den Hauptkämpfen des Abends will zunächst Super-Mittelgewichtler Leon Bauer (erst 18 Jahre alt) die Junioren-WM im gegen Gheorghe Sabau holen, bevor Vincent Feigenbutz (21) und Mike Keta im „Duell der K.o.-Maschinen“ aufeinandertreffen. Mit der Frauen-WM im Super-Federgewicht nach Version der WIBF zwischen Kallia Kourouni und Irma Balijagic Adler wird zudem noch ein weiterer großer Titelkampf geboten!

Und auch im weiteren Programm wollen sich viele hoffnungsvolle Nachwuchsboxer gut präsentieren und nachhaltig in Erinnerung bleiben. Da wäre zum einen Wanik Awdijan (17-1, 9 K.o.´s) aus Nürnberg, der gerade einmal ein paar Monate älter ist als Feigenbutz und im Mittelgewicht antreten wird. Zwei Gewichtsklassen höher boxt der ein Jahr ältere Yosko Stoychev (4-0, 4 K.o.´s). Der Knockouter aus Hamburg macht bis dato seinem Ruf alle Ehre und beendete noch jeden seiner Kämpfe vorzeitig. Doch auch Moise Lohombo (3-0, 3 K.o.´s), der ebenfalls im Halbschwergewicht antritt, kann mit einer blütenweißen Kampfbilanz aufwarten. Schon bei den Amateuren hatte der im Kongo geborene 23-jährige Hesse eine K.o.-Quote von fast 90 Prozent!

Komplettiert wird das Feld der „Unter 25-Jährigen“ durch Denis Radovan, einen der erfolgreichsten deutschen Amateurboxer der vergangenen Jahre. In Rheinstetten wird der Kölner sein Debüt als Profi feiern! Dann in seiner Ecke: das Erfolgsgespann Jürgen Brähmer und Conny Mittermeier! Wie Bauer und Feigenbutz, tritt Radovan ebenfalls im Super-Mittelgewicht an.

Außerdem will sich an diesem Abend Alexander Peil (6-0, 3 K.o.´s) für einen großen Kampf in 2017 empfehlen. Bei einem Sieg stehen die Zeichen gut, dass es Anfang des kommenden Jahres zum deutschen Cruisergewichts-Duell mit Teamkollege Artur Mann kommt!

Last, but not least will sich auch eine regionale Badener Legende des Kampfsports im Ring beweisen: Markus Fuckner (5-0, 5 K.o.´s)! Der älteste Boxer des Abends (45) trat schon in vielen Kampfsportarten an und konnte insgesamt schon 97 Siege und 59 Knockouts erzielen!

Boxen am 3. Dezember in Rheinstetten – ein Boxsporterlebnis der Extraklasse! Wenige verbleibende Eintrittskarten sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der komplette Kampfabend, inklusive aller Vorkämpfe, ist am 3. Dezember live bei www.ranFIGHTING.de zu sehen.

 

„Duell der K.o.-Maschinen“ - Boxen live bei ranFIGHTING.de

Sauerland verpflichtet Denis Radovan!

Er ist 24 Jahre jung, kommt aus Köln und ist einer der besten Amateurboxer Deutschlands. Anfang des kommenden Monats wechselt er nun ins Profilager! Denis Radovan hat beim Sauerland-Boxstall unterschrieben. Schon am 3. Dezember (live auf ranFIGHTING.de) wird er in Rheinstetten sein Debüt geben, trifft dabei auf Joszef Racz aus Ungarn. Trainiert wird der Super-Mittelgewichtler fortan von Jürgen Brähmer und Conny Mittermeier, die erst vor wenigen Wochen Tyron Zeuge (ebenfalls 24 Jahre alt) zum Weltmeister in dieser Gewichtsklasse machten.

„Denis ist ein absoluter Gewinn für unseren Boxstall. Er bringt alles mit, um ein großer Profiboxer zu werden. Er ist ein wichtiger Baustein für unsere sportliche Zukunft“, sagt Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness.

Denis Radovan kam schon als Siebenjähriger zum Boxen. „Mein Vater hat mich dazu gebracht. Und es hat mich sofort gepackt“, sagt der sympathische Kölner. In der Jugend und bei den Junioren konnte Radovan u. a. fünf Deutsche Meisterschaften erringen. Mit 14 Jahren wechselte er von seinem Heimatverein SC Colonia 06 auf das Sportinternat in Heidelberg. 2007 holte er EM-Bronze und 2010 ebenfalls Bronze bei der Jugend-Weltmeisterschaft. Bei den Senioren konnte Radovan zwischen 2011 und 2016 zudem zwei Deutsche Meisterschaften gewinnen und drei Mal die Vize-Meisterschaft feiern. 2016 krönte er seine erfolgreiche Amateur-Karriere mit dem Gewinn des Chemie-Pokals.

Zuletzt trainierte Radovan unter Michael Timm am Olympiastützpunkt in Schwerin. Hier wurde auch Jürgen Brähmer auf ihn aufmerksam. Brähmer: „Denis gehört für mich zu den besten Nachwuchsboxern, die wir momentan in Deutschland haben und ich freue mich, dass ich Denis gemeinsam mit Team Sauerland davon überzeugen konnte, Profi zu werden. Er wird auch dort seinen Weg gehen, davon bin ich überzeugt.“

Radovan, der in Wismar Sportmanagement studiert: „Ich bin glücklich, dass ich mit Sauerland, Jürgen Brähmer sowie Conny Mittermeier starke Partner an meiner Seite habe. Jetzt konzentriere ich mich voll auf meinen ersten Profikampf am 3. Dezember in Rheinstetten, auf den ich mich wahnsinnig freue!“

In den Hauptkämpfen des Abends will zunächst Super-Mittelgewichtler Leon Bauer die Junioren-WM im gegen Gheorghe Sabau holen, bevor Vincent Feigenbutz und Mike Keta im „Duell der K.o.-Maschinen“ aufeinandertreffen. Wenige verbleibende Eintrittskarten für die Box-Nacht in Rheinstetten sind im Internet bei www.eventim.de sowie unter der telefonischen Ticket-Hotline 01806-570044 erhältlich. Der komplette Kampfabend, inklusive aller Vorkämpfe, ist am 3. Dezember live auf www.ranFIGHTING.de zu sehen.

 

„Back to the roots“: Jack Culcay freut sich auf Hamburg-Comeback

dsc 7042 Zurück zu den Wurzeln, „Back to the roots“ – unter diesem Motto wurde am Dienstag die Boxgala für den 5. Dezember in der Hamburger Inselparkhalle (live in SAT.1) präsentiert. Promoter Kalle Sauerland lud im Restaurant Tarantella zum Medientreff, bei dem sich Hauptkämpfer und WBA-Interims-Weltmeister Jack Culcay, Schwergewichtler Kubrat Pulev und Cruisergewichtstalent Noel Gevor den Fragen der anwesenden Sportjournalisten stellten.

Vor allem Culcay freut sich auf seinen Auftritt in der „alten Heimat“. „Ich habe hier meine ersten Schritte als Boxprofi getan, habe bis Anfang 2015 in Hamburg gelebt und trainiert. Daher ist die Motivation riesig, genau hier meinen ersten Hauptkampf zu bestreiten.“ Mit einer Titelverteidigung gegen den bis dato ungeschlagenen Dennis Hogan aus Australien will „Golden Jack“ der echten WM-Chance im Halb-Mittelgewicht näher kommen. „Das ist mein großes Ziel, doch ich kann nicht weiter als bis zum 5. Dezember schauen. Hogan hat den gleichen Traum wie ich. Daher liegt meine volle Konzentration auf diesem schweren Kampf.“

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Zweiter Knaller für Hannover: Titelkampf zwischen Zeuge und Gutknecht!

 f5k2535 Was lange währt, wird endlich gut! Am 21. November kommt es zum deutschen Duell zwischen Tyron Zeuge (17-0, 10 K.o.´s) und Eduard Gutknecht (28-3-1, 11 K.o.´s). In der TUI Arena Hannover steht dann sowohl die IBF-International- als auch die WBO-Intercontinental-Meisterschaft im Super-Mittelgewicht auf dem Spiel.

 Eigentlich war das höchst brisante Duell zwischen Youngster Zeuge und Veteran Gutknecht bereits für den 26. September angesetzt. Damals bremste den 23-jährigen Zeuge in der Vorbereitung eine Bein-Verletzung aus. Nachdem er einige Wochen mit dem Training aussetzen musste, ist der Schützling von Coach Karsten Röwer nun wieder voll im Soll für den Kampf im nächsten Monat.

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Wegner legt wieder los: Kult-Trainer will Abraham in WM-Form bringen!

abraham artur berlin 27.06Arthur Abrahams Vorbereitungen auf die WM-Titelverteidigung am 21. November gehen in die entscheidende Phase. Nachdem bereits am Donnerstag mit dem Sparring im Berliner Max-Schmeling-Gym begonnen wurde, hat es den WBO-Champion nun ins Trainingslager verschlagen. Im Bundesleistungszentrum Kienbaum, vor den Toren Berlins, soll der Fokus jetzt komplett auf den Kampf gegen den starken Engländer Martin Murray gelenkt werden.

 „Es ist sehr wichtig, dass wir erneut die Abgeschiedenheit mit Arthur suchen“, so Trainer Ulli Wegner, der mahnende Worte an Abraham richtet: „Was ich zuletzt gesehen habe, haut mich nicht wirklich um. Wenn mein Junge seinen WM-Titel behalten will, muss er noch deutlich eine Schippe drauflegen.“ Der 73-jährige Trainerfuchs steuert die Vorbereitung aktuell noch aus der Ferne. Ab Mitte dieser Woche will er aber, bis zum Tag des Kampfes, nur noch in der Nähe seines Schützlings sein. Wegner: „Ich mache jeden Tag Fortschritte beim Gehen, bin kaum noch auf fremde Hilfe angewiesen.“

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